"Tage des immateriellen Kulturerbes": Pressekonferenz am 28. September
Land Südtirol engagiert sich mit sechs Partnerorganisationen für das immaterielle Kulturerbe der UNESCO – Vorstellung der Veranstaltungsreihe im Oktober und der neuen Broschüre
BOZEN (LPA). Alpinismus, Transhumanz, Trockensteinmauern und die traditionelle Bewässerung sind Teil des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO. Dabei handelt es sich um lebendige Praktiken, die das Leben von Gemeinschaften prägen und über Generationen weitergegeben werden.
Rund um den Welttag des Immateriellen Kulturerbes am 17. Oktober organisiert das Land Südtirol gemeinsam mit sechs Partnerorganisationen 2026 erstmals die "Tage des immateriellen Kulturerbes". Neun Veranstaltungen im Vinschgau laden dazu ein, diese besonderen Traditionen zu erleben und das Bewusstsein für die damit verbundenen Herausforderungen zu schärfen.
Der Landesrat für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Peter Brunner, in dessen Zuständigkeit die UNESCO-Anerkennungen in Südtirol fallen, Marcella Morandini, UNESCO-Sonderbeauftragte des Landes Südtirol, und – stellvertretend für die beteiligten Vereine und Organisationen - Johanna Niederkofler, Direktorin des archeoParc - campus transhumanza in Schnals, werden die Veranstaltungsreihe und die neu dazu erschienene Broschüre bei einer Pressekonferenz vorstellen, und zwar am
Montag, 28. September 2026
um 10 Uhr
im Pressesaal des Landhaus 1, Silvius-Magnago-Platz 1 in Bozen.
mpi
